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Erleben und Mitmachen mit allen Sinnen:

Anfassen · Anziehen · Aufmachen · Backen · Bauen · Berühren · Blinzeln  · Drücken ·  Drängeln · Ducken · Essen · Einfüllen · Einräumen · Fädeln · Falten ·  Fangen · Graben · Gehen · Gucken · Hinfallen · Hören · Hüpfen · Klettern · Kneten · Knüpfen · Lachen · Lecken · Leiern · Malen · Matschen · Mischen · Nachmachen · Naschen · Necken · Öffnen · Ordnen · Pulen · Pfeiffen · Plappern · Rennen · Riechen · Rühren · Schneiden · Schmusen · Singen · Sandeln · Springen · Tanzen · Trinken · Turnen · Üben · Umgraben   Verlieren · Vorführen · Weben · Wiegen · Wippen · Zappeln · Zeigen · Ziehen……..

Die Schulvorbereitende Einrichtung (SVE)

Die Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) der Karl-König-Schule freut sich über Ihr Interesse!

Der Kindergartenbereich der Karl-König-Schule ist eine Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) mit integrierter Heilpädagogischer Tagesstätte für Kinder mit besonderem Förderbedarf.

Für Ihre Kinder nehmen wir uns viel Zeit, damit sie ihre individuellen Fähigkeiten und ihre Persönlichkeit entwickeln können. Unser Ziel ist es, die größtmögliche Selbstständigkeit des einzelnen Kindes zu ermöglichen.

Wir laden alle Eltern mit Ihren Kindern, die sich für unsere Einrichtung interessieren, zu einem persönlichen Gespräch ein.

Wir nehmen auf:

  • Kinder ab 3 Jahren, bis Schuleintritt

  • Kinder mit individuellem Förderbedarf, die die Diagnose geistige Behinderung haben oder von einer solchen Behinderung bedroht sind.

Unser Aufnahmeteam kümmert sich mit Sorgfalt um die Zusammensetzung der Gruppen. In drei Gruppen mit maximal 8 Kindern pro Gruppe können die Kinder soziale Fähigkeiten entwickeln und individuell lernen. Im Mittelpunkt der Kindergartenarbeit steht das Seelenpflege-bedürftige Kind von 3 – 6 Jahren, welches in diesem Alter noch unvoreingenommen und mit seinen Sinnen offen der Welt gegenüber steht. Die Kinder bringen besonderen Förderbedarf in den unterschiedlichsten Bereichen mit; diese erfordern eine intensive Pflege der Sinnes- und Wahrnehmungsschulung und die Unterstützung der grob- und feinmotorischen Entwicklung.

Eine zentrale Bedeutung kommt dabei der Fähigkeit des Kleinkindes zur Nachahmung zu: Im täglichen Miteinander wirken die Pädagogen unmittelbar als Vorbild für die Kinder. Ferner regen sich die Kinder in der Begegnung untereinander an. Wesentliche Elemente sind hierbei Freude am Spiel, an der Bewegung, an Musik und Körpererfahrung. Daher legen unsere Fachkräfte Wert auf phantasievolle Spiele und frohes Tun mit pädagogisch wertvollen Spielmaterialien, die dem kindlichen Entwicklungsstand angemessen sind. Zur Erfahrung des Vertrautwerdens mit dem eigenen Körper gehören auch die tägliche Bemühung in der Sauberkeitserziehung, das Selbständigwerden beim An- und Auskleiden und das Essen am gemeinsamen Frühstücks- und Mittagstisch. Sprachanbahnung und individuelle Sprachförderung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in der Gestaltung des Alltags.

Alle Aktivitäten und Rituale sind eingebettet in einen zeitlich strukturierten Rahmen (Tagesrhythmus), der den Kindern Schutz und Orientierung gibt. Auch dem Freispiel wird genügend Raum beigemessen. Dies alles ermöglicht den Kindern, dass sie sich ihren individuellen Entwicklungsschritten gemäß entfalten können. Das Entstehen kleiner sozialer Strukturen (Interaktionen) und die kleinkindgerechte Anregung der kognitiven Fähigkeiten lässt die Kinder allmählich Kompetenzen erwerben, die sie auf die Schulzeit vorbereiten: So entdeckt das Kindergartenkind beim `Begreifen´ und Erkunden der Welt wie nebenbei deren vielfältige Zusammenhänge, die später im Schulalter das Vorstellen, Begreifen und Denken lernen ermöglichen.
In jeder unserer drei Gruppen arbeiten eine Heilpädagogin, eine Erzieherin, eine Kinderpflegerin sowie ein bis zwei Jahrespraktikantinnen. Konferenzen und Fortbildungen entsteht eine kompetente Basis für unsere gemeinsame Arbeit innerhalb des Teams.

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten ist uns sehr wichtig.

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