Die Menschenrechte

Die 11. Klasse der Karl-König-Schule befasste sich im Geschichtsunterricht gerade mit der Nachkriegszeit, als zu uns eine Friedens-Taube ins Haus „flatterte“. In diesem Rahmen hat es sich wunderbar angeboten, ein Projekt zu den Menschenrechten durchzuführen.
Wir haben gemeinsam ausführlich über die Menschenrechte, deren Hintergründe und was sie für den einzelnen bedeuten, gesprochen. Jeder Schüler und jede Schülerin durfte auf einem Plakat aufschreiben, was ihm/ ihr persönlich an den Menschenrechten wichtig ist. Diese haben wir dann an unserem öffentlichen Adventsfest ausgestellt. An diesem wurde auch ein Name für die Taube gesucht und per Verlosung vergeben. Sie hat den Namen die „Friedliche Helene“ bekommen.

Unseren Schülern waren unter anderem folgende Menschenrechte wichtig:

  • Das Recht auf Leben
  • Das Recht auf einen (angemessenen) Lebensstandard: „etwas zu Essen haben“
  • Das Recht auf Privatsphäre: „Mein eigenes Zimmer haben“, „dass angeklopft wird“
  • Das Recht auf Meinungsfreiheit
  • Das Recht auf Erholung und Freizeit: „in den Judounterricht gehen“
  • Das Recht auf Heirat und Familie: „Meinen Freund haben“
  • Das Recht auf Eigentum: „Nicht beklaut werden“

Anke Langer

 

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