Entwicklung der Karl-König-Schule
Entwickelung der Karl König-Schule innerhalb der „Camphill Gemeinschaft Nürnberg e.V.“
1907 wurde die Feilen- und Werkzeugfabrik mit Wohn-
und Geschäftshaus der Firma Max Herberg & Co. oHG.
in Nürnberg, Zerzabelshofer Hauptstraße 3 gegründet.
1967 wurde die Firma gelöscht und die Grundbesitzung
wurde Privateigentum der Geschwister Rosmarie und Ursula Herberg.
1970 erste Therapiebehandlungen einzelner Kinder durch Ursula Herberg.
1973 Grundsteinlegung für den Bau der „Schulvorbereitenden Einrichtung“ im Grundstück der Geschwister Herberg und Beginn der heilpädagogischen Arbeit im Vorschulbereich mit der ersten „Kindergartengruppe“.
Träger: „Verein zur Förderung bewegungsgestörter und sprachbehinderter Kinder und Jugendlicher e.V., Sitz Überlingen“
(später: Camphill Schulgemeinschaften e.V. Sitz Überlingen).
1975 Beginn der Schule mit der ersten Klasse.
1976 Umbau der Büro- und Lagerräume im Erdgeschoss des Vorderhauses Nr. 3 zu Klassenräumen.
1978 Abbruch des ehemaligen Fabrikgebäudes und Grundsteinlegung für das Schulhaus .
Schenkung der Grundbesitzung Zerzabelshofer Hauptstraße 3-7 in Nürnberg an den im selben Jahr gegründeten gemeinnützigen Verein „Camphill Gemeinschaft Nürnberg e.V.“.
1979 Einweihung des neuen Schulhauses.
1983 Kauf des Grundstücks Urbanstraße 4 in Nürnberg für die Errichtung eines Werkstufengebäudes als schulweiter-
führende Einrichtung.
1983 Kauf des Einödhofes „Hausenhof“ (nahe Neustadt/Aisch) zur Errichtung einer Dorf- und Lebensgemeinschaft für
erwachsene seelenpflegebedürftige Menschen durch den Verein „Camphill Gemeinschaft Nürnberg e.V.“
1984 Grundsteinlegung und Baubeginn der Baracke für die Werkstufe in der Urbanstraße 4 in Nürnberg.
1987 Einzug der ersten neun Entlassschüler der Karl König-Schule in die „Camphill Dorfgemeinschaft Hausenhof“.
Träger: „Camphill Dorfgemeinschaften e.V., Sitz Überlingen“
1991 Übernahme der Trägerschaft für die Einrichtungen Karl König-Schule, Dorfgemeinschaft Hausenhof und Therapeutikum Nürnberg durch den Verein „Camphill Gemeinschaft Nürnberg e.V.“
1991 Gründung einer Therapeutischen Werkstatt in Nürnberg als Vorläufer der „Camphill Werkstatt am Goldbach“.
1993 Vorläufiger Genehmigungsbescheid als „Werkstatt für behinderte Menschen“ im Rahmen des Werkstattverbundes mit
der „Camphill Werkstatt am Goldbach“, „Dorfgemeinschaft Hausenhof“ und der befreundeten „Lebensgemeinschaft Münzinghof“ (nahe Velden).
1994 Einzug der „Camphill Werkstatt am Goldbach“ in ehemalige Baracke der Werkstufe.
1996 Genehmigung des Bebauungsplanes Hausenhof für 10 Wohnhäuser, Werkstätten, landwirtschaftliche Gebäude und Gemeinschaftssaal.
1997 Baubeginn 1. Bauabschnitt WfbM Dorfgemeinschaft Hausenhof mit den Wohnhäusern Smaragd und Topas sowie dem Werkstattgebäude.
1999 Baubeginn 2. Bauabschnitt WfbM mit den Häusern Chrysolith und Hyazinth.
2000 Werkstatt am Goldbach wird auf behördliche Anordnung Zweigbetrieb von Dorfgemeinschaft Hausenhof.
Die Werkstätten bekommen ihre endgültige Anerkennung als „Werkstatt für behinderte Menschen“
2001 Erweiterung der Werkstatt am Goldbach mit Containern als Zwischenlösung.
2004 Grundsteinlegung zum Novalis-Saal in der Dorfgemeinschaft Hausenhof.
2007 Auslagerung der Werkstatt am Goldbach. Grundsteinlegung für eine neue Werkstatt mit 30 Plätzen auf dem Grundstück Urbanstraße 4 in Nürnberg.
2008 Erste Planungen für eine neue dreigruppige „schulvorbereitende Einrichtung“ auf dem Schulgrundstück in Nürnberg.
Planungsbeginn für Schulerweiterung entsprechend der heutigen Schülerzahl.
2009 Der Trägerverein „Camphill Gemeinschaft Nürnberg e.V.“ beschließt eine Trennung von den Nürnberger Einrichtungen und der Dorfgemeinschaft Hausenhof. In Nürnberg entstehen neue Strukturen.
2010 Kauf des Grundstücks Zerzabelshofer Hauptstraße 13 + 15 in Nürnberg, Planung der SVE auf diesen Grundstücken.